Tag 257 der Kampagne

Plakate in Luzern beschädigt:

luzern-vandalen-1

luzern-vandalen-2

4 comments Oktober 30th, 2009

Tag 255 der Kampagne

Zeit für…


Ein Kurzvideo zum Beginn der Plakatkampagne

Bericht von TeleTop aus St. Gallen

Sportanlage Ebikon LU, eingesandt von Reto F.  (drauf klicken zum Vergrössern)

plakat-ebikon-klein

Add comment Oktober 28th, 2009

Tag 254 der Kampagne

Berner Zeitung
Freidenker wollen “religiös abrüsten”

Winterthur: Interpellatinon David Berger Gürne/AL eingereicht.
Atheismus und der Bus.pdf

Spendenstand:   Fr. 25′220.-

Add comment Oktober 27th, 2009

Tag 252 der Kampagne

Spendenstand:   Fr. 25′195.-

Das Spendenziel von Fr. 25′000.- ist damit erreicht. Wir danken für die Unterstützung!

Spenden erhielten wir zu über 95% aus der Deutschschweiz. Deshalb wurde beschlossen, den gesamten Erlös auch wieder in jene Regionen zurückzugeben, wo die Plakate offenbar erwünscht sind. Einschränkungen gab es vom Format her, weil die APG nicht überall Plakatstellen im Weltformat F4 anbietet.

Liebe SpenderInnen
ab Mittwoch 28.10.2009 hängen die Plakate
in  den Regionen Aarau (36), Basel (32) , Bern (27), Biel (9), Grenchen (6), Interlaken (2), Luzern (11), Schaffhausen (7), St. Gallen (50), Thun (7), Winterthur (10), Zug (10), Baar (2),

ab 4.11.2009 weiterhin  in Bern (2), Biel (9), Grenchen (6), Interlaken (2), Luzern (11),  Schaffhausen (7), Thun (7), Winterthur (10),  Zug (2), Baar (2),  Zug (3) und
erstmals in Zürich (51).

ab 11.11.2009 weiterhin in Zug (3)

Von den Kirchen und christlichen Gruppierungen in diesem Land erwarten wir, dass sie ihre Mitglieder zur Respektierung  der Plakate anhalten. Anhänger jeder Religion müssen ein Stück Verantwortung übernehmen für das, was im Namen ihrer Religion geschieht.

Add comment Oktober 25th, 2009

Tag 251 der Kampagne

Spendenstand:   Fr. 23′805.-
Spendenziel:       Fr. 25′000.-

Add comment Oktober 24th, 2009

Tag 246 der Kampagne

Spendenstand:   Fr. 23′770.-
Spendenziel:       Fr. 25′000.-

Add comment Oktober 21st, 2009

Tag 245 der Kampagne

20.10.2009saktuell
19:00 Schweiz Aktuell SF 1
Kein Verbot

Die APG bestätigt, dass sie keine Zensur ausüben wird. Das ist ja auch nicht in ihrem Interesse, sie will Plakate verkaufen.

Es wird sich zeigen, was die Stadt Zug an rechtlichen Grundlagen für künftige Entscheide erlassen wird.
Ein Verbot von religiöser Werbung wäre eine vernünftige Lösung.

17:00 Die APG teilt uns mit, dass Sie uns eine Offerte für Plakate in der Stadt Zug unterbreiten werde. Sie wird die Empfehlung also nicht befolgen.

14:00 Zisch
Der Stadtrat von Zug hält daran fest, das Atheisten-Plakat nicht aufzuhängen. Auch das umstrittene Minarett-Plakat soll nicht aufgehängt werden.

“Beim Entscheid des Stadtrates handelt es sich lediglich um eine Empfehlung. Die APG kann selber entscheiden, ob sie dieser Empfehlung nachkommen will oder nicht.”

Im Zuger Gemeinderat noch hängig:
Interpellation zur Bewilligungspraxis von Plakaten auf öffentlichem Grund

Interpellation von Monika Mathers, Alternative-CSP, vom 7. Oktober 2009


Spendenstand:   Fr. 23′570.-
Spendenziel:       Fr. 25′000.-

Add comment Oktober 20th, 2009

Tag 243 der Kampagne

Spendenstand:   Fr. 23′560.-
Spendenziel:       Fr. 25′000.-

VORBILDLICH!

Stadt Bern
Antwort des Berner Gemeinderates auf die
Interpellation Gubser (EDU) “Lex Freidenker bei BERNMOBIL aufheben”

Für den Gemeinderat ist die Religionsfreiheit als Teil der Grundrechte ein hohes und schützenswertes Gut. Gegenüber Menschen jeglicher Religionszugehörigkeit ist grösstmögliche Toleranz zu üben. Gleichzeitig erachtet er die Ausübung der Religion als Privatsache, welche nur soweit im öffentlichen Raum stattfinden kann, als Angehörige anderer Religionen dadurch nicht in ihren Überzeugungen und Gefühlen verletzt werden.
Als städtisches Unternehmen teilt BERNMOBIL die Grundhaltung des Gemeinderats. Die selbständige öffentlich-rechtliche Anstalt ist operativ unabhängig und entscheidet damit selber über die Zulassungskriterien für ihre Werbeflächen.
Der Gemeinderat unterstützt BERNMOBIL bei seinem strikten Bestreben nach religiöser Neutralität. Es muss tatsächlich vermieden werden, dass ein öffentliches Unternehmen als Plattform religiös motivierter Auseinandersetzungen missbraucht wird. Der Gemeinderat sieht sich deshalb nicht veranlasst, bei BERNMOBIL für die Zulassung religiöser Werbung zu intervenieren.

Add comment Oktober 17th, 2009

Tag 241 der Kampagne

Spendenstand:   Fr. 23′535.-
Spendenziel:       Fr. 25′000.-

Das Neueste aus Zug:
In der Stadtratsitzung vom 20. Oktober 2009 ist das Plakat traktandiert.

Kein Witz:
20 Minuten
Junge CVP fordert Atheisten-Steuer

4 comments Oktober 15th, 2009

Tag 240 der Kampagne

Zürichsee-Zeitung
Kein Platz für Schwein ohne Gott

Add comment Oktober 13th, 2009

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Erika: Die Bibel an sich oder der Glaube ist nichts schlechtes!!! Im Gegenteil! Die Bibel predigt uns Liebe!Was schlecht daran ist, ist einzig und allein das, [...]

Thomas: Es gibt ihn nicht so wie er uns in den Religionen verkauft wird. Es gibt aber aufjedenfall ein Intelligentes und höheres Wesen mit einem Plan, [...]

Dave: Keinen Gott = Unmoral? Die Moralvorstellungen des Biblischen Gottes der Gedanken kriminalisiert und uns freien Willen zugesteht während er uns eine Pistole an den Kopf [...]

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